Lifelong Guidance Strategieentwicklung in Österreich
„Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf“ IBOBB


Grundlagen Dokumente
Projektfortschrittsberichte
Arbeitsgruppe
Protokolle und Unterlagen
Erhebung von Projekten/Initiativen
Erhebungsinstrumente
Dokumentation
Werteverankerungen
Lifelong Guidance Fachtagung 2010
Fachtagung Wien
Fachtagung Tirol
IBOBB Veranstaltungen
Veranstaltungen 2009
Erhebung 2009
Berichte 2008
Beispiele der Umsetzung
Termine
Links

Lifelong Guidance Strategieentwicklung in Österreich
Österreichs „Lifelong-Guidance-Strategie“
Auf Basis nationaler und internationaler Studien und in Abstimmung mit den Entwicklungen und Diskussionen auf EU-Ebene wurden folgende programmatische Ziele als Eckpunkte der nationalen Lifelong-Guidance-Strategie festgelegt:

1. Implementierung der Grundkompetenzen in allen Curricula:
Bei möglichst vielen Bildungsmaßnahmen sollte Vermittlung und Erwerb wichtiger Grundkompetenzen für das Treffen selbstverantwortlicher Bildungs- und Berufsentscheidungen bewusst angestrebt werden.

2. Fokus auf Prozessorientierung und Begleitung:
Qualitätsvolle Entscheidungsprozesse sind die Voraussetzung für das Gelingen von treffsicheren Bildungs- und Berufsentscheidungen in allen Lebensphasen. Daher sollen sich alle Unterstützungsmaßnahmen an diesen Prozessen orientieren. Dem begleitenden Aspekt soll besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden.

3. Professionalisierung der Berater/innen, Trainer/innen:
Verbesserung und Intensivierung der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Berater/innen, Trainer/innen, Lehrer/innen, die im Bereich Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf in den verschiedenen Sektoren tätig sind.

4. Qualitätssicherung und Evaluation von Angeboten, Prozessen und Strukturen:
Die Qualität von Angeboten, Prozessen und Strukturen im Bereich Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf ist systematisch zu analysieren und weiterzuentwickeln. Dabei ist der Ausrichtung an tatsächlichen Bedürfnissen der Bürger/innen besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

5. Zugang verbreitern – Angebote für neue Zielgruppen schaffen:
Die Angebote sollten so gestaltet und ausgerichtet sein, dass sie tatsächlich diejenigen Personen erreichen, die dieser Unterstützung besonders bedürfen. Ebenso ist zu überprüfen, für welche spezifischen Problemstellungen es überhaupt keine bzw. zu wenige Angebote gibt.



Kontakt der beauftragten Koordination:
Dr. Peter Härtel
Steirische Volkswirtschaftliche Gesellschaft
Freiheitsplatz 2 / III
8010 Graz


Tel: +43 / 676 84 17 17 11
Email: ph@stvg.com
www.stvg.com

Kontakt Bundesministerium:
Dr. Gerhard Krötzl
Abteilung I/9
(Schulpsychologie-Bildungsberatung/Schulinfo)
Bundesministerium
für Unterricht, Kunst und Kultur
Freyung 1
1014 Wien

Tel. +43-1-53120-2582
E-mail: gerhard.kroetzl@bmukk.gv.at
www.schulpsychologie.at
www.bmukk.gv.at/schulinfo
_You are visitor 2.694